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am Tresen

Er machte ein Zeichen

Dass ihm 100g nicht reichen

So dass er dem Wirt zurief

Der fast am Tresen einschlief

Dass er die Luft raus lasse

Da wieder was in sein Glas passe

Und zwar so klar

Wie das Getränk in seinem Glas war

Nun schütte schon ein

Tief gekühlt muss es sein

Und bis wir gehen

Lass die Flasche hier stehen

Wir werden sie leeren

Bevor wir auskehren

Ich sehe deine Qualen

Ich werde sie direkt bezahlen

Er könne nicht alleine trinken

Tat mich heranwinken

Sollte Platz und einen nehmen

Kräftig zulangen und mich nicht schämen

Komm lass uns Kampftrinken

So richtig im Alk versinken

Will den Tag vergessen

Habe mein Leben gefressen

Kann nichts mehr verpassen

Darauf kann ich einen lassen

Will nie mehr meinen Mann stehen

Nicht mehr zu Boden gehen

Und ab sofort alles tausch

Gegen einen Rausch

Irgendwann beginnen sich seine Augen zu drehen

Er kann nicht mehr stehen

Auch mir tut

Der viele Alkohol nicht gut

Der Wirt schiebt uns raus

Jungs geht nach Haus

Oder besser ihr kriecht

Bevor ihr hinfliecht

Ich winke „Ade“

Weiß nicht, ob ich ihn wieder seh

Aber es war nett

Mann, bin ich jetzt fett

Sollte vorher mit Aspis spülen

Mich dann in mein Bett wühlen

Den Kopf gut verstecken

Und den Morgen checken

Was da so geht

Wenn bei mir aufstehen ansteht

Oder ob ich mich entscheide

Und die Arbeit meide

Denn ich lebe von Stütze

Aber jetzt gönne ich mir ne Mütze

Voll Schlaf

Ihr glaubt nicht, wen ich dabei traf

Er machte mir ein Zeichen

Und zeigte auf zwei Schnapsleichen

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