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Josef Holz

Josef Holz

Stern

Da hinten war es passiert

Wo den Stall ein Stern ziert

Sie hatten den Schein gesehen

Und wollten dorthin gehen

Sie sich auf die Pferde schwangen

Sind dann zu dem Ort gegangen

Waren der Könige drei

Sie wollten dabei

Sein

Sahen den Sternenschein

Sie hatten sich zwar gespurt

Aber erst nach der Geburt

Eingetroffen

Die Tür stand offen

Weil Josef Holz holte

Da es im Kamin nur noch schwach kohlte

Maria saß da und schlief

Einer leise „Hallo“ rief

Sie aufschreckte

Die Situation schnell checkte

Und schrie:

„Meinen Sohn bekommt ihr nie“

Den Laut Josef hörte

Dass da jemand sie störte

Er sein Beil ergriff

Es noch mal kurz schliff

Zur Hütte eilte

Und kräftig austeilte

Er sie danieder raffte

Kämpfte bis sein Arm erschlaffte

Wie ein Berserker

Er war halt stärker

Und erst einhält

Als der letzte fällt

Sie raus schleift

Deren Pferde ergreift

Und schnell zusieht

Dass er mit Maria und dem Kindelein flieht

Er vermutet, wenn noch mehr kommen

Wird ihnen das Kind genommen

So suchten sie das Weite

Mit dem Christkind an ihrer Seite

 

Und die an ihn glauben

Immer noch an diesem Mythos schrauben

Dass ihn die Welt vermisst

Ihn nie vergisst

Das sie ihm alles geben

Sogar ihr Leben

Um nach dem Garten Eden zu streben

 

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