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nach Fisch

Wir hatten uns gesehen

Um uns war es geschehen

Ich machte mich an sie ran

Und es fing gut an

Nahm sie mit nach Haus

Sie zog sich gleich aus

Und legte sich auf den Tisch

Sie roch leicht nach Fisch

Hatte aber keine Bedenken

Wollte ihn nur versenken

Und ich brauchte mich nicht zu bücken

Konnte ihn ihr rein drücken

Sie war so wunderschön weich

Und feucht wie ein Teich

Ihr gefiel mein Pfahl

Und wollte gleich noch ein Mal

Sie regelrecht danach flehte

Und ich sie rumdrehte

Sie hochhob

Und ihn nochmals in sie schob

Da flippte sie plötzlich aus

Und schrie: Zieh ihn raus

Es kann doch nicht sein

Du blödes Schwein

Dass du mich fickst

Und nicht richtig tickst

Wollte nur zur Toilette gehen

Dann kommst du und hast einen stehen

Legst mich kleine Frau flach

Bin zum wehren zu schwach

Machst dich über mich her

Zwingst mich zum Verkehr

Sie mich voll angeht

Mir ihre Nägel in die Haut dreht

So, jetzt kann es jeder sehen

Dein vergehen

Aber es ist mir geglückt

Habe den Notruf gedrückt

Setzt sich in eine Ecke heult und zittert

Als meine Eingangstür splittert

Zwei Männer in die Wohnung eindringen

Und mich zu Boden zwingen

Mich treten und schlagen

Wie könnte ich es wagen

Ihre Schwester zu entehren

Und mit ihr zu verkehren

Dafür müsste ich Geld entrichten

Um ihre Wut zu schlichten

Sie würden die Zimmer durchsuchen

Da könnte ich ruhig fluchen

Hätte meinen Spaß gehabt

Und meinen Druck gelabt

Hätte keine Wahl

Indem ich dafür zahl

Sie zeigte mir noch den Mittelfinger

Jemand setzte mir noch einen Schwinger

Der mich in die Dunkelheit schob

Und in einen Traum hob

Nur das Erwachen war bitter

Ohne Geld und geschwollenem Pitter

 

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