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Asch und Kack

Asch und Kack

zusammenhörig

Du hast mir mehr gegeben

Als je eine Andere im Leben

Habe von dir alles bekommen

Bin im Glück geschwommen

Wenn ich dich sah

Wir waren uns so nah

Seelenverwandt

Als hätten wir uns immer gekannt

Wir Zwei waren schon

Eine Person

Nicht nur wenn wir aufeinander lagen

Es piept – eine SMS – was willst du mir sagen

Ich solle bitte pünktlich sein

Wir treffen uns daheim

Willst du mich spüren

Und berühren

Als ich die Tür aufschloss

Deinen Duft genoss

Fand ich dich lesend

Irgendwie abwesend

Und erstaunt

Hast „setzt dich“ geraunt

„Nein, nicht neben mir

Ich sitze lieber gegenüber von dir“

Frage: „Was ist geschehen?“

„Will dich dabei ansehen“

Kann das nicht verstehen

Will auf sie zugehen

Was sie abwehrt

„Was ist verkehrt?

Schatz?“

„Nimm endlich Platz“

Sie ihre Stimme erhebt

Die sich erst wieder legt

Als ich es tu

„Und was nu?“

„Das wirst du gleich sehen

Und mich hoffentlich verstehen“

Ich bin verstört

Habe im Schloss einen Schlüssel gehört

Im Flur Schritt auf Schritt

Plötzlich sind wir zu Dritt

Sie atmet schwer

„Das ist er“

„Muss ich das jetzt verstehen?“

„Ich werde von dir gehen

Weil es mir reicht

Und er dir nicht gleicht

Will mich an jemandem reiben

Manchmal Schmerz erleiden

Nicht Asch und Kack sein

Mit dir allein

Im trauten Heim

Darauf gibt es keinen Reim

Verstehe doch – der Traum ist aus“

Sie geht raus

Ich bleibe sitzen

Beginne zu schwitzen

Und zu frieren

Meinen Verstand zu verlieren

Lasse Revue passieren

Habe plötzlich gespürt

Dass mich jemand berührt

„Bist du eingeschlafen?“

„Hatte geträumt, dass wir uns trafen

Antwortete ich verschlafen

„Dass du dich von mir trennst

Und einfach weg rennst“

Da habe ich einen Schlüssel im Schloss gehört

War voll verstört

„Na dann weißt du ja bescheid und ich mache mir keine Sorgen

Komme dann morgen

Um meine Sachen zu holen

Und du nicht denkst, es wurde etwas gestohlen

Ich führe ab heute ein anderes Leben

Und werde das Alte aufgeben

Auch du wirst es schaffen

Und es raffen

Dass ich dich verlassen hab

Ich bin zu jung für dieses Grab

Will etwas vom Leben

Das wird mir ein anderer geben“

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